Harald Penner

Standort: Hannover

Berater für interkulturelle Kollaboration, Teamentwicklung und Train-the-Trainer, sowie Konzeption und Durchführung virtueller, hybrider und blended Programme im Team Digitale Produktentwicklung

Zu meinen Hobbies gehört Reisen, Laufen, Fahrrad fahren, Badminton und Fussball spielen, Klettern, Lesen und Puzzeln

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Dein Weg zu CONTUR

Seit meines Abschlusses in Medienwissenschaften mit Fokus auf digitale und interkulturelle Kommunikation, konnte ich meine Leidenschaft, Menschen zusammen zu bringen und zu fördern, auf vielfältige Weise ausleben: Sei es die Erweiterung des Süd-ost-asiatischen Netzwerks des Landes Berlin als Geschäftsführer des Asien-Pazifik-Netzwerks Berlin, als selbständiger Berater in China, Indonesien und den Philippinen, oder auch als Knotenpunkt für Firmen, Universitäten, Lehrende und Studierende des Leuchtturmprojektes CDHK der Tongji-Universität Shanghai.

Immer war es dabei mein Ziel Brücken zwischen unterschiedlichen Verständnishorizonten zu bauen, Potentiale zu erkennen und zu fördern.  Diese Leidenschaft konnte ich schließlich als Berater der CONTUR auf vielfältige und erfüllende Weise ausleben. Dabei waren internationale, multikulturelle Projekte in Süd-ost-Asien, die Einführung von Office 365 und der Aufbau des Shanghai Office und dessen hybrider Arbeitsweise, sowie der Ausbau digitaler Trainingsangebote der globalen CONTUR-Initiative, zentrale Meilensteine für mein ganz persönliches lebenslanges Lernen.

Heute liegt mein Fokus insbesondere auf „Collaboration“, Train-the-Online-Trainer, Teamentwicklung(virtuell und F2F), Interaktive Online-Sessions, Interkulturelle Kommunikation/Kollaboration sowie in der Moderation von virtuellen Workshops.

Erzähle etwas über dich

Neues Entdecken, Menschen in ihren eigenen Kontexten verstehen, sowie eine „Außenperspektive“ auf das eigene Selbst erlangen, sind meine Treiber für regelmäßige Reisen und Projekte rund um den Globus. Insbesondere die Region Süd-ost-Asien und dabei speziell China ziehen mich immer wieder an. Seit über 10 Jahren arbeite ich mit/in einem transnationalen Umfeld und liebe den mehrsprachigen und multikulturellen Austausch und ganz besonders das Essen. China ist seit meinem ersten Besuch 1993 tief in meinem Herzen verankert und hat mich deshalb besonders tief in seinen Bann gezogen, dabei ist Sichuan meine Lieblingsküche geworden, Yunnan mein liebstes Reiseziel für Kaffee- und Teeplantagen und Henan, zusammen mit Shanghai ist sogar familiär neuer Mittelpunkt. Dennoch zieht es mich auch immer wieder auf die Philippinen, nach Japan und Indonesien mit seinen ganz eigenen persönlichen Erinnerungen und spannenden lokalen Vielfältigkeiten.

Dabei bleibt Deutschland, insbesondere Nordhessen, immer meine Heimat – auch wenn ich nach jeder Rückkehr manchmal mehre Wochen brauche, meinen „reverse-culture-shock“ zu überwinden. Meine zweite große Leidenschaft sind technische Entwicklungen, neue Hard- und Software auszuprobieren und zu entdecken. Als ehemalige Leitung der CONTUR-IT in China und Deutschland, konnte ich hinter verschiedene Kulissen blicken und meinen technischen Hintergrund gezielt einbringen. Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mit den CONTUR KollegInnnen in Deutschland, China und Mexiko gibt es immer wieder die Möglichkeit neue technische Erfahrungen zu sammeln, auszuprobieren und in Trainings/Workshops wieder zu vermitteln.

Fragen an dich

  • Morgens zur Arbeit – Fahrrad oder Bahn?

    Wenn kein Homeoffice, dann U-Bahn in Shanghai und Fahrrad in Deutschland

  • Welchen Job hast Du während Deiner Studienzeit gemacht?

    Ich habe 5 Jahre Schüler zwischen 7 und 15 Jahren in Kleingruppen für Englisch, Mathematik und Deutsch begleitet.

  • Was ist Dein Lieblingskaraokelied?

    Das ist sehr einfach: Pengyou(朋友) von Zhou Hua Jian (周华健) mein absolutes Lieblingslied für Karaoke, dass auf keinen Fall fehlen darf – mittlerweile sogar bei Philippinischer Karaoke bei der man auch mal gerne vor lauter Fremden ohne Text vor Augen seine Lieblingslieder singen darf.

  • Was wolltest Du werden, als Du noch klein warst?

    Ich wollte als kleines Kind immer Mathematiklehrer werden, erst im Studium habe ich die Begriff „Coaching“, „Systemisch-konstruktivistisch“ und „Lebenslanges Lernen“ als zentrale Bestandteile meines zukünftigen Arbeitsschwerpunktes für mich entdeckt.

  • Was war der beste Rat, den Dir jemand gegeben hat?

    Der beste Rat (von vielen), den meine Cousine mir gegeben hat: „Nur wenn Du auch auf Dich selbst achtest, kannst Du anderen gut und lange helfen.“